Ingangsetzungskosten

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sind Kosten, die für den Aufbau der Projekt Gesellschaft und die Aufnahme des Geschäftsbetriebs der Projekt Gesellschaft entstehen, insbesondere für den Aufbau der Fertigungs- und Vertriebsorganisation einschließlich der Beschaffung von Arbeitskräften.

 

Ingangsetzungskosten dürfen in die Bilanz aufgenommen (aktiviert) werden und müssen nach höchstens fünf Jahren abgeschrieben sein (Abschreibung).
Dadurch soll der Ausweis von Verlust in der Anlaufphase der Unternehmung vermieden werden.